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ALS – Das Lou-Gehrig-Syndrom und dessen Behandlung mit Hanf

Laut Dr. Gregory Carter von der medizinischen Fakultät der University of Washington, einem Spezialisten für ernste Nervenerkrankungen einschließlich des Lou-Gehrig-Syndroms (ALS), hilft seinen Patienten Marihuana wie kein anderes Medikament. Es ist ein Medikament, das gleichzeitig sicher und wirksam ist. Dr. Carter ist der Leiter einer Klinik, die auf die Behandlung des Lou-Gehrig-Syndroms spezialisiert ist.

Zurzeit können wir das Lou-Gehrig-Syndrom (ALS) weder behandeln, noch ihm vorbeugen, aber für die mit dieser Krankheit betroffenen Menschen existiert eine Reihe medizinischer Verfahren. Manche Medikamente ermöglichen es, die Symptome wie Muskelkrämpfe oder Schluckbeschwerden zu bewältigen, während andere den Krankheitsverlauf verlangsamen können. Laut dem amerikanischen Verband von Kranken, die an ALS leiden, lebt etwa die Hälfte der Erkrankten noch 3 Jahre nach der Diagnose der Krankheit und 20% (1 von 5) leben mindestens noch 5 Jahre lang oder auch mehr. Nur 10% der am Lou-Gehrig-Symdrom Erkrankten überleben mit ihr länger als 10 Jahre. Der weltbekannte Astrophysiker Stephen Hawking lebt mit dieser Krankheit jedoch bereits seit 40 Jahren. Und er kann dabei so gut denken, dass er den Nobelpreis erhielt!

In einer Studie aus dem Jahr 2004 führen Wissenschaftler des California Pacific Medical Center in San Francisco auf, dass die Verabreichung von THC sowohl in der Zeit davor als auch nach dem ersten Aufkommen von Symptomen der Erkrankung am Lou-Gehrig-Symdrom hilft, den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen und das Leben von Versuchstieren im Vergleich zu Tieren, die kein THC erhielten zu verlängern. Die Behandlung durch das Rauchen von Hanf war bei der Unterdrückung der Symptome, wie Appetitlosigkeit, Depression, Schmerzen, Neigung zu Krämpfen und Sabbern von mittlerer Wirksamkeit. Auf weitere Symptome wie die Probleme mit Krämpfen und dem Schlucken oder sexuelle Störungen hatte diese Behandlung keine Wirkung. Bereits vorangegangene klinische Tests stellten fest, dass die Verabreichung von THC den Appetit und den Schlaf verbessert und Muskelverspannungen lockert.

Die Ergebnisse von Forschungsuntersuchungen zeigen, dass Cannabinoide eine neuroprotektive (schützende) Wirkung haben, was auch ihre direkte Wirkung auf das Bekämpfen des Lou-Gehrig-Symdroms erklärt. Heutzutage empfiehlt bereits eine ganze Reihe bedeutender Ärzte, Cannabinoide in das offizielle Verzeichnis für die Behandlung dieser Krankheit empfohlener Medikamente aufzunehmen.
In den USA befindet sich das Lou-Gehrig-Symdrom auf der Liste ernster Erkrankungen, bei denen in vielen Staaten die medizinische Anwendung von Hanf erlaubt ist. Laut der Ärzte lässt sich die positive Wirkung auf diese Erkrankung nicht bezweifeln.

Behandlung mit Hanf

Aus verfügbaren Quellen folgt, dass bei diesem Erkrankungstyp die Behandlung mit Hanf, welcher unter natürlichen Bedingungen gezüchtet wurde mit einem THC-Gehalt um die 5%, also unveredelten, einfachen Samen von Nicht-Industriehanf, am vorteilhaftesten sein sollte.

Getestete Anwendungsarten sind Inhalieren und Essen von Gebäck oder Trinken von Milch mit Hanf. Auch die Behandlung mit einem Extrakt (Tränen des Phönix) nach Rick Simpson hat sich bewährt. Inhalieren hat den Vorteil, dass die Wirkung praktisch unmittelbar eintritt und nach 2-4 Stunden abklingt. Bei Verabreichung von Hanf in Extrakt, Essen oder Trinken tritt die Wirkung deutlich langsamer ein – üblicherweise 30-90 Minuten, dauert aber für 6-8 Stunden an. Zum Thema Hanfextraakt können Sie meinen Artikel lesen "Das Weinen des Phönix über die menschliche Unwissenheit und Habgier".

Ich empfehle die Behandlung mit Hanfinhalation aus einem Vaporizer zu beginnen, was die schonendste Art ist, sich mit dieser Heilpflanze vertraut zu machen.

Hanfbehandlung - Inhalation 

Die vorteilhafteste und effektivste Weise ist mittels Vaporizer (teuer, günstig, Modell a la Wasserpfeife). Überlegen Sie sich den Kauf eines Vaporizers gut und vergleichen Sie die Preise in mehreren Geschäften, da sie sich deutlich unterscheiden können. Falls Sie keinen Vaporizer zur Hand haben, lässt er sich notfalls durch das Rauchen von Hanf in einem Joint oder einer Pfeife ersetzen. Das Hanf zur Verdampfung und zum Rauchen muss der sog. Bud sein, oder (wenn möglich) der unbestäubte weibliche Blütenstand, Hanfblätter sind für das Vaporisieren oder Rauchen ungeeignet!

Ein Joint ist eine aus Hanf gedrehte Zigarette, er hat eine konische Form, da er sich vom Filter an verbreitert. Er hat einen längeren Filter, welcher aus zusammengerolltem, stärkerem Papier gemacht wird (damit der Rauch möglichst stark abkühlt). Im Joint wird entweder reiner Hanfblütenschrot mit den kleinen unteren Blättchen gepackt, oder es wird etwa 1:1 mit Tabak gemischt – je nachdem, welche Art besser verträglich ist (reiner Hanf kann zu stark sein und zum Husten reizen).

Der Hanfschrot wird auch pur oder mit Tabak gemischt aus verschiedenen Pfeifenarten sowie Wasserpfeifen geraucht.

Es hat keinen Sinn, den Rauch lange in sich zu halten, es genügt, am Joint oder der Pfeife normal zu ziehen, wie beim Rauchen von Tabak. Viele Raucher halten den Rauch zu lange in sich, dies bringt jedoch nichts Gutes, wie bereits wissenschaftliche Forschungen bestätigten, da man damit höchstens der Lunge schadet. Insbesondere die Tschechen wurden in dieser Hinsicht so berühmt, dass man anfing, sie in holländischen Coffe-Shops als "Taucher" zu bezeichnen. Also raucht Marihuana bitte richtig, und blamiert uns nicht in der Welt, unsere Politiker schaffen das locker ohne Euch!

Hanfbehandlung - Verabreichung im Essen

Eine weitere Behandlungsart ist die Verabreichung von Essen oder Trinken mit einem Anteil an Wirkstoffen aus Hanf. Damit sollte erst etwa eine Woche nach dem Inhalieren begonnen werden – je nachdem, wie der Patient den Hanf verträgt, da dies sehr individuell ist.

Ich empfehle, die Dosierung mit einer Tagesdosis von 1/4 Teelöffel zu beginnen (ca. 0,25 g) und jeweils nach 4 Tagen allmählich um einen weiteren 1/4 Löffel zu erhöhen. Nach einer bis zwei Wochen bildet der Körper bei täglicher Anwendung eine Immunität gegen die betäubende Wirkung des Hanfs und der Patient wird sie nicht mehr intensiv verspüren.

Manchen Patienten kommt Hanf in Pulverform entgegen, welches man in fetthaltiges Essen streut, anderen in Form von Gebäck oder Schokolade. Hanf kann auch in Getränken als hanfhaltige Milch Bhang verabreicht werden, oder er kann in Form von Hanfbutter in heiße Getränke zugegeben werden.


Wer sich für die Behandlung mit Hanf interessiert, dem empfehle ich dieses Video:



In der ersten Hälfte des Dokuments erklärt Dr. Melamede (amerikanischer Universitätsprofessor und einer der weltweiten Spitzenwissenschaftler, die sich der Erforschung von Hanf widmen) die Funktion des Endocannabinoid-Systems, und warum die in Hanf enthaltenen Substanzen Patienten helfen, die an dem Erkrankungstyp leiden, zu dem auch das Lou-Gehrig-Symdrom gehört.
Im zweiten Teil des Videodokuments oben tritt eine halb gelähmte ältere Dame auf, welche sich diese Krankheit mit dem Rauchen von Hanf behandelt. Ihr Sohn lässt sie währenddessen am Joint ziehen. Die Dame erklärt, wie ihr der Hanf hilft, ein möglichst normales Leben zu führen. Sie erzählt auch, wie sie mit den Vorurteilen ihrer Umgebung kämpft, aber sie lacht über sie, da sie selbst gut weiß, dass sie keine Drogenabhängige ist und dass diese Pflanze ihrer Gesundheit gut tut.

Das Gespräch ist auf Englisch, aber ich glaube, dass man seinen Sinn auch allein vom Bild versteht. Ich nehme an, dass Kranken das Ansehen dieser Dokumente die Entscheidung zur Behandlung mit Hanf erleichtern kann.

Dr. Melamede ist sogar davon überzeugt, dass Hanf auch eine regenerative Wirkung auf die Nerven hat, was sogar eine Möglichkeit der Umkehrung des Krankheitsverlaufs bedeuten würde. Das würde mich überhaupt nicht wundern, da eine ähnliche regenerative Wirkung der Cannabinoide bereits bei Morbus Crohn (entzündliche Darmerkrankung) belegt wurde, wo Hanf das einzige Medikament ist, welches das schafft.

Es wäre jedoch nötig, dass Untersuchungen vorgenommen würden, welche dies bestätigen oder gegebenenfalls widerlegen würden. Jedoch ist zum Beispiel in der Tschechischen Republik die Situation so, dass die Ämter den Forschern keine Genehmigung für die Arbeit mit Hanf als Pflanze erteilen, sondern ihnen nur importiertes Dronabinol (synthetisches THC) zu Gaunerpreisen anbieten. Und dieses ist zudem für solche Forschung ungeeignet, da das gesamte im Hanf enthaltene Spektrum an Cannabinoiden verwendet werden muss. Weitere Informationen über die Wirkung des Endocannabinoid-Systems finden Sie auf meinen Webseiten im Artikel Von Cannabinoiden und ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Weitere Quellen auf Englisch:
http://www.mlive.com/news/kalamazoo/index.ssf/2008/10/medical_marijuana_science_poli.html
http://www.norml.org/index.cfm?Group_ID=7004
http://norml.org/index.cfm?Group_ID=6012
http://kidshealth.org/kid/grownup/conditions/als.html
http://www.krqe.com/dpp/news/health/health_ap_santa_fe_medical_marijuana_200902161542


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