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Hanf - Cannabinoide als Nervenschutz

Dem Körper dient das eigene Cannabinoid-System vor allem zum Schutz des Nervensystems. Die hiermit zusammenhängenden Entdeckungen beschreibt in der Zeitschrift Konoptikum Dr. Franjo Grotenhermen, der Autor des Buchs Cannabis als Medizin, welches im Verlag Fontána erschien.

Vor einigen Jahren veröffentlichte Professor Raphael Mechoulam, welcher im Jahr 1964 zum ersten Mal die genaue Struktur des Wirkstoffs im Hanf Delta-9-THC beschrieb (ebenso wie unabhängig von ihm Professor František Šantavý aus Olomouc) und der vor wenigen Monaten seinen 80. Geburtstag feierte, einen Artikel zum Thema "Cannabinoide für den Schutz der Nerven".

Eine große Anzahl auf Tierversuchen gegründeter Studien zeigte, dass Cannabinoide das zentrale Nervensystem vor Schäden, die durch Verletzungen, reduzierte Durchblutung und Sauerstoffversorgung, Entzündungen und toxische Schäden, welche durch übermäßige Störungen im Nervensystem verursacht wurden, schützen können. Wenn der Körper nicht dazu fähig ist, mittels der eigenen Endocannabinoide und Cannabinoidrezeptoren den Schutz des Nervensystems sicherzustellen, kann er durch von außen hinzugefügte Cannabinoide ergänzt werden. Es existieren verschiedene Mechanismen, welche dies unterstützen können.

Dieser Mechanismus ist nicht gänzlich erforscht, dennoch lässt sich die Wirkung auf den Schutz der Nerven beobachten. Zum Beispiel, THC schützt das Gehirn vor einer giftigen Substanz, die Ouabain genannt wird. Ratten, welche dieses Gift zusammen mit THC erhielten, wiesen in der akuten Phase eine deutlich geringere Hirnschwellung auf. Nach drei Tagen waren die Nervenschäden bei Tieren, die mit THC behandelt wurden, um ein Drittel niedriger, als bei den unbehandelten. Diese Wirkung wurde nicht durch den CB1-Rezeptor indiziert, welcher sich oft an den Wirkungen von THC beteiligt. Cannabinoide fangen auch freie Radikale ein, welche aufgrund ihrer hohen Reaktivität Schäden am Nervensystem und anderen Organen bewirken können. Diese Wirkung wird nicht von Cannabinoidrezeptoren indiziert.

 

Multiple Sklerose ist eine degenerative Erkrankung, welche von einer Entzündung des zentralen Nervensystems ausgelöst wird. Mäuse, die durch genetische Manipulation die Rezeptoren des Canabinoids-1 verloren, tolerieren einen entzündungsbedingten Nervenschaden deutlich schlechter als normale Mäuse. Bei der tierischen Form der multiplen Sklerose hat sich bei den Tieren eine weitläufige Degenerierung der Nerven entwickelt. Die Wissenschaftler, die dieses Experiment durchführten, folgerten, dass „Hanf neben dem Bekämpfen der Symptome auch den Prozess der Nervendegenerierung verlangsamen kann, welcher anschließend zu einer chronischen Beschädigung bei multipler Sklerose und gegebenenfalls auch zu anderen Erkrankungen führen kann“. Cannabinoide begrenzen eine beträchtliche Anzahl von Neurotransmittern (Cytokine), welche Entzündungen hervorrufen, und wirken so im zentralen Nervensystem und anderen Organen oder Geweben entzündungshemmend.

Im vergangenen Jahr erforschte eine Gruppe von Wissenschaftlern am Institut für Nervenwissenschaften in Irland das Wirken der Endocannabinoide bei Entstehung der Alzheimer Krankheit. Bei dieser Krankheit wird eine höhere Menge des sogenannten Beta-Amyloid produziert, einer giftigen Substanz, die sich in den Nervenzellen anlagert und anschließend zu deren Absterben beiträgt. Die Wissenschaftler haben bewiesen, dass das Endocannabinoid-System bestimmte Teile der Zellen (die sog. Lysosomen) gegen das Gift des Beta-Amyloids schützen kann. Sie stellten fest, dass die „Stabilisierung der Lysosomen mittels der Endocannabinoide einen neuen Mechanismus darstellen könnte, durch den diese Modulatoren des Fettmetabolismus‘ den Schutz der Nerven erzielen“.

Der Schutz der Nerven spielt manchmal eine Nebenrolle bei den bekannten Wirkungen des Cannabinoids. Bereits seit etwa 40 Jahre ist bekannt, dass THC bei Menschen mit Glaukom (grünem Star) den Augeninnendruck reduziert. Darum verwenden viele Patienten mit Glaukom erfolgreich THC oder Hanf für die Behandlung dieser Erkrankung, sogar auch in Deutschland. Später wurde festgestellt, dass das Erblindungsrisiko bei Menschen mit Glaukom nicht nur durch die Wirkung des Hanfs auf den Augeninnendruck reduziert wird, sondern auch durch eine verbesserte Durchblutung und einen Schutz des Sehnervs. Das Endstadium von Glaukom ist die programmierte Zerstörung der Sehzellen, die durch Beschädigung des Sehnervs durch Druck oder unzureichende Durchblutung hervorgerufen wird. Die Aktivierung bestimmter Rezeptoren (NMDA-Rezeptoren) durch Freisetzen des störenden Neurotransmitters Glutamat bei reduzierter Durchblutung startet eine Kaskade von Reaktionen in den Nervenzellen, welche zu deren Tod führen. Die Nerven werden sozusagen „zu Tode gestört“. Die Aktivierung der CB1-Rezeptoren schützt die Nerven vor diesen übermäßigen Störungen solchermaßen, dass sie die Freisetzung des Glutamats beschränken.

Auch bei einem Infarkt, bei dem die betroffene Hirnhälfte aufgrund eines kleinen Verschlusses der Hirnschlagader oder einer Hirnblutung nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden kann, tritt eine erhöhte Freisetzung von Glutamat auf. Die aus diesem resultierenden übermäßigen Störungen der Nerven, welche bis zu deren Absterben führen können, erhöhen das Maß des Hirnschadens nach dem Infarkt.

Der Schutz der Nerven durch Verabreichung von Cannabinoiden wurde beim Menschen jedoch immer noch nicht so ausreichend belegt, dass daraus ein therapeutischer Eingriff abgeleitet werden könnte, welcher zum Beispiel den Verlauf von multipler Sklerose beeinflussen oder als Prävention gegen die Alzheimer Krankheit wirken würde.


Den Originalartikel finden Sie im Hanf Journal.
Autor: Dušan Dvořák
Quelle: http://dvorakdusan.blog.idnes.cz/blog.aspx?c=340144

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    Kaufen Sie hochwertigen Industriehanf (Herba) der Sorten Finola oder Bialobrzieskie oder Carmagnola und stellen sich hieraus durch Auswaschen mit Eiswasser ein Extrakt her (am besten in sog. Bubble Bags).

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    Firmen erforschen mehr und mehr eine bisher unbekannte Komponente von Hanf.
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  • CBD reduziert den Zigarettenverbrauch bei Rauchern

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  • Rick Simpson – der Mann, der dank Hanföl mehr als 5000 Krebspatienten zu heilen half

    Bereits länger als ein Jahrhundert verheimlichen große Konzerne und Pharmaunternehmen weltweit ein Naturheilmittel gegen Krebs und andere Krankheiten. Dies tun sie selbstverständlich im Interesse des persönlichen Gewinns. Rick Simpson hat ein Naturheilmittel gegen Krebs wiederentdeckt und teilt es mit allen, die Interesse haben. Ohne Anspruch auf Honorar.

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    CBD Öl – Hanfextrakt – Unterstützung bei medizinischeen Behandlungen – Dosierung – Regelung – Herstellungsprozess - Wie es im Körper funktioniert ...

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    HanfÖl enthält neben dem medizinischen CDB und psychoaktiven THC auch viele andere Cannabinoide mit heilenden Wirkungen

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